Biografisches
Foto: Ursula Flury
«Ich war ein schönes Kind. Das hat sich aber geändert.»
Meinrad «kofi» Kofmel (*1966) teilt sein Geburtsdatum mit grossen Namen wie Charlie Chaplin, Sir Peter Ustinov oder Papst Benedikt XVI. Wenngleich ihm die Herren jahrgangsmässig um eine Nasenlänge voraus sind, bemüht er sich nach Kräften, sie dereinst einmal einzuholen.
Zu den liebsten Beschäftigungen des bekennenden Euphemisten zählt das Spiel mit der Sprache und der Vieldeutigkeit von Wörtern, was sich bei der Ausübung seines Berufes als Kommunikationsleiter einer namhaften Firma am JURA-Südfuss alles andere als hinderlich erweist.
In den vergangenen Jahren verfasste er unzählige Texte zu Kaffee und Kaffee-Vollautomaten. Weil die Liebe zum Kaffee ein globales Phänomen ist, das uns ein Leben lang begleitet, lag es für ihn auf der Hand, Tatsachen, in denen das sagenumwobene Getränk eine zentrale Rolle spielt, frei zu erfinden und in den nun vorliegenden Kaffeegeschichten festzuhalten. Dass es elf geworden sind, kommt nicht von ungefähr.
Vom unsanften Klapser auf die Heckpartie unmittelbar nach der Geburt abgesehen, verlebte Meinrad Kofmel eine gewaltfreie Kindheit und Adoleszenz im Gäu. Dennoch zogen ihn die Lichter der Grossstadt magnetisch an, was ihn im zarten Alter von zwanzig Lenzen veranlasste, nach Solothurn zu emigrieren, wo er heute in einem alten Pfarrhaus lebt. Vor einigen Jahren erfüllten sich die Kofmels zu Weihnachten einen langgehegten Wunsch und liessen sich in der geliebten Kantonshauptstadt einbürgern.
Dem Rat seines Arztes, sich viel an der frischen Luft zu bewegen, mit Kadavergehorsam Folge leistend, fährt Kofmel leidenschaftlich gern Cabrio. Die besten Gedanken fielen einem eh outdoor ein, sagt er, und schlussfolgert, daher stamme wohl auch das Wort Autor. Indoor geniesst er Theater-, Konzert- oder Kinobesuche, liest (Bücher und manchmal der Tochter die Leviten), tippt (Texte und stets auf die falschen Lottozahlen) oder sitzt vor dem Fernseher, seinem Fenster zur weiten Welt. Wenn es ihn dann mal ausnahmsweise in jene verschlägt, dann in europäische Städte, die mit dem Auto oder der Bahn erreichbar sind, denn das Fliegen überlässt er lieber den Vögeln.
Meinrad «kofi» Kofmel (*1966) teilt sein Geburtsdatum mit grossen Namen wie Charlie Chaplin, Sir Peter Ustinov oder Papst Benedikt XVI. Wenngleich ihm die Herren jahrgangsmässig um eine Nasenlänge voraus sind, bemüht er sich nach Kräften, sie dereinst einmal einzuholen.
Zu den liebsten Beschäftigungen des bekennenden Euphemisten zählt das Spiel mit der Sprache und der Vieldeutigkeit von Wörtern, was sich bei der Ausübung seines Berufes als Kommunikationsleiter einer namhaften Firma am JURA-Südfuss alles andere als hinderlich erweist.
In den vergangenen Jahren verfasste er unzählige Texte zu Kaffee und Kaffee-Vollautomaten. Weil die Liebe zum Kaffee ein globales Phänomen ist, das uns ein Leben lang begleitet, lag es für ihn auf der Hand, Tatsachen, in denen das sagenumwobene Getränk eine zentrale Rolle spielt, frei zu erfinden und in den nun vorliegenden Kaffeegeschichten festzuhalten. Dass es elf geworden sind, kommt nicht von ungefähr.
Vom unsanften Klapser auf die Heckpartie unmittelbar nach der Geburt abgesehen, verlebte Meinrad Kofmel eine gewaltfreie Kindheit und Adoleszenz im Gäu. Dennoch zogen ihn die Lichter der Grossstadt magnetisch an, was ihn im zarten Alter von zwanzig Lenzen veranlasste, nach Solothurn zu emigrieren, wo er heute in einem alten Pfarrhaus lebt. Vor einigen Jahren erfüllten sich die Kofmels zu Weihnachten einen langgehegten Wunsch und liessen sich in der geliebten Kantonshauptstadt einbürgern.
Dem Rat seines Arztes, sich viel an der frischen Luft zu bewegen, mit Kadavergehorsam Folge leistend, fährt Kofmel leidenschaftlich gern Cabrio. Die besten Gedanken fielen einem eh outdoor ein, sagt er, und schlussfolgert, daher stamme wohl auch das Wort Autor. Indoor geniesst er Theater-, Konzert- oder Kinobesuche, liest (Bücher und manchmal der Tochter die Leviten), tippt (Texte und stets auf die falschen Lottozahlen) oder sitzt vor dem Fernseher, seinem Fenster zur weiten Welt. Wenn es ihn dann mal ausnahmsweise in jene verschlägt, dann in europäische Städte, die mit dem Auto oder der Bahn erreichbar sind, denn das Fliegen überlässt er lieber den Vögeln.